Ulrich Schultheiss
Komponist  |  composer

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... und was schreibt die Presse?check3
press reviews

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Germany's Ulrich Schultheiss's NO REST -
a showstopper at the last year's Belfast Festival - concludes the disc in feisty, fun-filled fashion, sax and guitar colourfully sparring with each other.

Michael Quinn, "The Journal of Music in Ireland"

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Oh schade, schon vorbei?
... ein zeitgenössisches Schmuckstück...

aus den Westfälischen Nachrichten

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... emotional breit aufgefächerte Musik, die ohne plakativen Impetus auskommt... Dreizehn dichte Minuten!

aus den Westfälischen Nachrichten

Höhepunkt des Konzerts.
Wie Schultheiss hier Patternkonstruktionen von Minimalmusik und Jazz zu verbinden wusste, das war an sich schon bemerkenswert. Wie das Ensemble (Flautando Köln) diese Musik dann in ihrer rhythmischen und klanglichen Raffinesse umzusetzen wusste, das war Musizierkunst vom Feinsten...

aus der Celleschen Zeitung

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    ...In virtuosen Passagen und lyrischen Momenten konnte der Solist sein Können zeigen. Trotz großer Bläserbesetzung und Einsatz von teils exotisch klingendem Schlagzeug wurde der Solist nie übertönt, was die kompositorische Erfahrung von Ulrich Schultheiss zeigt.
    (Violinkonzert - Premiere)
    Online Merker

    Schultheiß bettet diese in ihrer Einfachheit so schmerzhaften Zitate entwurzelter Kinder in eine emotional breit aufgefächerte Musik, die ohne plakativen Impetus auskommt, sondern ganz unmittelbar wirkt. Dreizehn dichte Minuten!
    (colours of my past - Premiere)
    Westfälische Nachrichten

    Das klingt, als sei Franz Schubert schon einmal Konstantin Wecker begegnet. Oder umgekehrt. Aber die Mischung ist original Schultheiss.
    Westfälische Rundschau

    Ulrich Schultheiss' "Twelve"... wurde zu einem spontanen Hit beim Publikum.
    Münstersche Zeitung

    Ulrich Schultheiss ist kein Unbekannter. Er hat ein umfangreiches Werkverzeichnis von über 100 Kompositionen für Soloinstrumente, Kammermusik, Orchesterwerke, Gesang und elektronische Musik. Neben seiner kompositorischen Tätigkeit arbeitet er seit 2002 an der Musikhochschule Münster als Professor für Musiktheorie. Angeregt durch Wolkenbilder des Malers Andi Schmitt sind die „nuvole“ (ital.: Wolken) entstanden – für mich eine besondere Entdeckung. Sehr schöne Kompositionen in stimmungsvoller zeitgenössischer Musiksprache, gewidmet dem Gitarristen Stefan Barcsay. Die Hinweise des Komponisten zur Spielweise der Stücke sind umfangreich und hilfreich, so dass gute Schüler der Mittelstufe dieses Werk – mit Hilfe des Lehrers – bewältigen können. Das Werk mit vier Sätzen ist auf der Gitarre sehr gut spielbar und eignet sich auch als Spielbeitrag bei „Jugend musiziert“. Die Ausgabe ist hervorragend und empfehlenswert.
    [Guy Bitan - Ulrich Schultheiss: nuvole für Gitarre solo]
    nmz | Mai 2014

    Die perfekte Harmonie von Musik und Malerei ... (nuvole für Gitarre)
    Westallgäuer Zeitung

    Experimentell und bezaubernd
    Wie ihnen auf den Leib geschrieben wirkte das duftige, gleichwohl bewegte Stück mit den lockenden Wiederholungen und raffinierten Tempowechseln.
    Main Echo

    Riesenbeifall? Ja, aber es kommt noch besser: Matias de Oliveira Pinto (Cello) und Clemens Rave (Klavier) spielen „Coconut run“, eine hochvirtuose Suite von Ulrich Schultheiss mit reichlich Jazz, Strawinsky, Boogie und Amselgezwitscher. Ein Rausschmeißer alter Schule.
    Westfälische Rundschau

    Brilliante Uraufführung ...all diese Aspekte kamen dem eigentlichen Höhepunkt nur zugute.... Großer Applaus für einen denkwürdigen Abend.
    Rheinische Post

    Schultheiss am Klavier bewies, dass er sich vor keinem Wecker oder Lindenberg verstecken muss ("Wie man revoluzzt und dabei doch Lampen putzt") 
    Südkurier Konstanz

    Pianistisch ebenso anspruchsvoll wie Liszt, teils auf die Fülle des romantischen Klaviersatzes zurückgreifend, ihn teils in fast leeren Passagen umkehrend, wurden die ... "Faust-Paraphrasen" ... zum Höhepunkt des Abends.
    Main-Post Würzburg 

    Schultheiss versteht es meisterhaft das gesamte Arsenal der modernen Wahrnehmung auszudrücken. Die Bemühungen, die verlorene Position der Menschen verbindenden Aufgabe der Musik zurück zu gewinnen sind besonders in den Werken von Henze und Schultheiss zu erkennen.
    Tageszeitung Lviv, Ukraine

    Da braucht der Zuhörer neue Ohren. Moderne Musik bedarf bester Musiker - die waren da. Und offene Ohren, einer neuen Sprache: Erst Kennenlernen erlaubt Verstehen...
    Fazit: hoffentlich folgen weitere Uraufführungen.
    Westdeutsche Zeitung

    Der Clou war gewiss die Uraufführung des Stücks "Slowburn" ... eine ganz und gar zündende, rhythmisch raffinierte Angelegenheit.
    Main-Post

    Ein emotional sehr ansprechendes Werk von ausgesprochenem Reiz, bei dem nicht die Frage stand, "wie es gemacht ist" ... (Down East in Weimar) 
    Thüringisches Tageblatt 

    Hier entstand Nähe zum Publikum. Und zusehends Vertrautheit mit der faszinierenden, zunächst so abweisenden Bilderwelt. (Sculptures für Klavier solo) 
    Die Rheinpfalz

    Vier Klavier-Preludes ... charaktervolle "Studien" in Nachfolge der Chopinschen Stücke, ideenreich und reizvoll.
    Westfälische Rundschau

    "Schichten" gewinnen ihre Faszination und ihren Zauber aus aparten Farbwirkungen und sensiblen musikalischen Strukturen. Ganz plastisch veranschaulichten die Musiker diese faszinierenden Klangwirkungen, modellierten das motivische Material zu einem prächtig schillernden Kosmos.
    Volksblatt Würzburg

    Gesten werden gebrochen, scheinbar Serielles provoziert tonale Fata Morganen
    Westfälische Rundschau

    Schultheiss’ nuances (1987) loten den Materialstand der musikalischen Avantgarde aus, wobei Glissandi, Flatterzungen sowie Luft- und Klappengeräusche hier zur selbstverständlichen Palette der Stilistik gehören.
    klassik heute, CD Rezension von Hans-Christian v. Dadelsen

    Wie manche seiner Generationsgenossen nutzt Schultheiss "postserielle" Freiräume, um sich an vorübergehend verschütteten Traditionen zu orientieren 
    Neue Osnabrücker Zeitung

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